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Spezialitäten aus Kalabrien

Italienische Delikatessen aus Kalabrien sind fast immer Haltbarmachung mit einfachen Mitteln: Chili, Salz, Honig, Öl und Zeit. Nduja, Peperoncino, Torrone, Sardellenpaste oder Pitta – jede dieser Spezialitäten entstand, weil eine Ernte über den Winter kommen musste. In dieser Kategorie erklären wir, was in den Gläsern und Laiben wirklich steckt, wie man Qualität erkennt und wie man die Produkte in der eigenen Küche einsetzt. Ich bin Giuliano Conforti aus San Giorgio Albanese und beschreibe Erzeugnisse, die ich selbst kenne.

Scharf und würzig: die Signaturen Kalabriens

Der Peperoncino ist die Leitzutat der Region; die Nduja ist seine bekannteste Anwendung – eine streichfähige Rohwurst, deren Schärfe aus getrockneten Chilis und nicht aus Zusatzstoffen kommt. Wer die Schärfe dosieren will, sollte Sorten und Scoville-Werte kennen.

Süß, salzig, haltbar

Torrone gehört in Kalabrien zu Weihnachten wie der Honig zum Gebäck; Sardellenpaste ersetzt Salz und bringt Umami in Soßen und Gemüse. Bei beidem entscheidet die Zutatenliste: je kürzer, desto besser. Auch beim Honig lohnt sich der Blick auf die Sorte statt auf das Etikettdesign.

Brot, Trüffel und der Rest der Speisekammer

Zur Speisekammer gehören außerdem das kalabrische Fladenbrot Pitta, Stockfisch als Fastenspeise und Trüffel, die es auch in Süditalien gibt. Passende Produkte finden Sie unter Italienische Antipasti und Scharfe Produkte.

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