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Olivenöl Dichte: was ein Liter wiegt und warum

Olivenöl Dichte: was ein Liter wiegt und warum

Die Olivenöl Dichte liegt bei 20 Grad Celsius zwischen etwa 0,910 und 0,916 Gramm pro Milliliter. Ein Liter Olivenöl wiegt damit rund 910 bis 916 Gramm, also gut acht Prozent weniger als ein Liter Wasser. Für die Küche rechnet man am einfachsten mit 0,91: ein Liter...
Frittieröl entsorgen: So machen Sie es richtig

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Frittieröl entsorgen Sie niemals über Spüle oder Toilette. Lassen Sie das Öl vollständig abkühlen, sieben Sie Krümel ab und füllen Sie es mit einem Trichter in eine feste, gut verschließbare Kunststoffflasche. Kleine Haushaltsmengen kommen in dieser verschlossenen...
Olivenbaum schneiden: Zeitpunkt, Technik und Fehler

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Den Olivenbaum schneiden Sie am besten im Spätwinter bis zum frühen Frühjahr, zwischen Februar und April, sobald die harten Fröste vorbei sind und bevor der Baum wieder austreibt. Ziel ist eine niedrige, offene und lichtdurchflutete Krone: Nur dort, wo Sonne hinkommt,...
Olivenpresse: Technik, Verfahren und Unterschiede

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Eine Olivenpresse trennt das Öl vom Fruchtfleisch der Olive, und zwar rein mechanisch. Traditionell geschah das mit Steinmühle und hydraulischer Presse, heute arbeiten die meisten Betriebe mit Hammermühle, Malaxeur und Dekanterzentrifuge. Beide Verfahren liefern...
Ölsäure: die wichtigste Fettsäure im Olivenöl

Ölsäure: die wichtigste Fettsäure im Olivenöl

Ölsäure ist eine einfach ungesättigte Omega-9-Fettsäure und mit 55 bis 83 % der mit Abstand größte Bestandteil von Olivenöl. Sie ist chemisch stabiler als mehrfach ungesättigte Fettsäuren, oxidiert also langsamer, und sie ist der Grund, warum Olivenöl im Vergleich zu...
Olivenbaum Wachstum: von der Blüte zur reifen Olive

Olivenbaum Wachstum: von der Blüte zur reifen Olive

Das Olivenbaum Wachstum verläuft in fünf klar unterscheidbaren Phasen: Blüte im Frühjahr, Bestäubung und Fruchtansatz, Fruchtwachstum mit Verholzung des Kerns im Sommer, Farbumschlag (Invaiatura) im Herbst und schließlich die Reife, in der sich das Öl in der Frucht...

Olivenöl-Wissen

Olivenöl Qualität erkennt man an drei nachprüfbaren Dingen: einem Säuregrad deutlich unter 0,8 Prozent, einer einzigen benannten Herkunft und einem Erntejahr auf dem Etikett. In dieser Kategorie sammeln wir alles, was Sie über natives Olivenöl extra wirklich wissen müssen – von der Ernte in San Giorgio Albanese bis zur Flasche in Ihrer Küche. Ich bin Giuliano Conforti, unsere Familie bewirtschaftet in Kalabrien Carolea-Olivenhaine und presst das Öl in der eigenen Mühle. Was Sie hier lesen, kommt aus der täglichen Arbeit und nicht aus dem Werbeprospekt.

Von der Olive zum Öl: wie Qualität entsteht

Zwischen Ernte und Mühle liegen bei uns Stunden, nicht Tage. Der Olivenbrei wird bei unter 27 °C geschlagen, das Öl rein mechanisch abgetrennt und anschließend unter Stickstoff in Edelstahltanks aus AISI 304 gelagert. Die Ölausbeute liegt je nach Sorte, Reifegrad und Jahrgang zwischen 12 und 18 Prozent – aus 100 Kilogramm Oliven werden also selten mehr als 18 Liter Öl. Wer diese Zahlen kennt, versteht sofort, warum ein sehr billiges Öl diesen Weg nicht genommen haben kann.

Qualität prüfen und das Öl richtig verwenden

Ein frisches, polyphenolreiches Öl kratzt leicht im Hals und riecht nach grünem Gras oder Artischocke. Für die Küche heißt das: Der Rauchpunkt reicht zum Braten und sogar zum Frittieren, entscheidend sind Temperaturführung und Frische. Auch scheinbare Nebensachen wie die Dichte des Öls erklären, warum ein Liter nicht ein Kilogramm wiegt.

Warum die Herkunft über die Qualität entscheidet

„Mischung aus EU-Ländern“ auf dem Etikett bedeutet, dass Öle aus mehreren Ernten und Ländern zusammengeführt wurden. Wer Olivenöl Qualität sucht, greift zu einer klar benannten Herkunft und zu einem aktuellen Erntejahr. Unsere Ernte finden Sie unter Natives Olivenöl Extra.

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